google-site-verification: googlefb2f3d731d4881ff.html

Sicher  

gilt  

diese  

Kritik  

nicht  

für  

jeden  

Politiker,  

nicht  

für  

alle  

Aufsichtsper-sonen,  

nicht  

für  

alle

Gewerbeaufsichtsämter   

oder   

Berufsgenossenschaften   

und   

auch   

nicht   

für   

alle   

Mitarbeiter   

von

Bauämtern oder Gesundheitsbehörden, leider aber für einen sehr großen Teil dieser Organe.

Das Problem sind vorrangig die erlassenen Ge- setze und Verordnungen (teils realer Unfug) und   leider   auch   Personen,    welche   heute   ganz   offensichtlich   nicht   mehr   in   der   Lage sind,   die   Gesetzeslage   insbesondere   in   Kleinbetrieben   mit   angemessenen   Mitteln    zu betrachten.   Dabei   würde   einfach   nur   ein   Funken   des   gesunden   Menschverstandes   rei- chen,   um   festzustellen,   dass   erhebliche   Gefährdungen   nur   die Ausnahmen   sind. Anders als bei der Hygiene in manchem Betrieb. Problematisch   ist   die   Tatsache ,   dass   niemand   mehr   Willens   oder   in   der Lage   ist,   etwas   eigenverantwortlich   zu   tun,   oder   für   sein   Handeln   die   Verant- wortung   zu   tragen.   Diese   menschliche   Schwäche   wird   widerum   durch   die konfuse Gesetzgebung unterstützt, nennen wir es angeordnetes Versagen. Auch   die   Rechtssprechung   in   diesem   Land   entsagt   sich   ja   auch   teils   dem gesunden Menschenverstand. Das verunsichert natürlich viele Unternehmer. Unser   höchstes   Ansehen   genießen   Menschen,   die   in   der   heutigen   Zeit überhaupt   noch   den   Mut   haben,   sich   trotz   Deutscher   Überregulierung und    Verhinderungspolitik,    noch    in    die    Selbständigkeit    wagen.    Der Mittelstand   und   die   Kleinbetriebe   sind   das   Fundament   und   die   Bildung unserer Gesellschaft, allerdings auch diejenigen, die man am leichtesten unter Druck setzen kann. Mal berechtigt, oft unverhältnismäßig. Also glauben Sie uns, wir sind auf Ihrer Seite
Einige Worte zu unserer Arbeits,- u. Denkweise Ich    selbst    bin    seit    meinem    15.    Lebensjahr    durchgängig    im Berufsleben   und   kann   sagen,   ja   ,ich   habe   eine   Menge   erlebt und   vieles   ausprobiert,   bevor   ich   vor   über   10   Jahren,   meine   Be- rufung in der Arbeitssicherheit gefunden habe. Praxis   und   Umgang   mit   Menschen      waren   der   Grund,   dieses Berufsfeld   zu   wählen,   denn   man   arbeitet   sehr   praxisorientiert, z.B.   im   Prüfwesen   und   in   den   Beratungsgesprächen.   Hier   hat man   den   gewünschten   Umgang   mit   sehr   vielen   unterschied- lichen,   aber   auch   wirklich   tollen   Menschen,   den   man   unbedingt benötigt   um   sich   bessser   in   die   Nöte   und   Wünsche   der   Unt- ernehmer einbringen zu können. Ein   Berufsfeld   mit   Problemen    ist   es   dennoch,   weil   wir   eine völlig   diffuse   Gesetzgebung   haben,   die   erstens,   alles   über   einen Kamm   schert   und   sich   zweitens   damit   brüstet,   genau   dieses nicht zu tun und angeblich für Entbürokratisierung sorgt. Und   genau   so   ist   es   nicht,   denn   täglich   wird   es   schlimmer   und auch   mit   der   EU,   tun   wir   uns   in   dieser   Hinsicht   keinen   mess- baren Gefallen. Die   Deutsche   Bürokratie   ist   und   war   stets   in   der   Lage,   einfache Dinge   derart   kompliziert   umzugestalten,   dass   wir   beruhigt   von gewollter Verhinderungspolitik sprechen können. Einer   rudert   und   sieben   steuern   wobei   diejenigen   die   arbeiten wollen und Steuern zahlen, oft darunter zu leiden haben.
Ihr Familienunternehmen für Schulungen - Arbeitssicherheitsbetreuung - Technische Prüfungen - Spielplatzsicherheit nach SPEC 79161
Fachdienst für Arbeitssicherheit